31. Oktober 2019 / Lianhua He

Neue Fellows Wintersemester 2019

Neue Fellows am SRCTS

Wir begrüßen zum Wintersemester wieder internationale Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler.

 

Benjamim Brum Neto (Bundesuniversität von Parana (UFPR), Brasilien) ist Stipendiat des Programms „CAPES-Print“ und ist ab November für sechs Monate am SRCTS. Für seine Promotion forscht er zum Thema „Entsetzung des Rechts“ bei Giorgio Agamben und bei Walter Benjamin.

 

Claudia Cippitelli (Universität Ca' Foscari, Italien) ist Stipendiatin eines dreijährigen Promotionsprogramms „Dottorato in Lingue, Culture e Società moderne e Scienze del linguaggio“. Ihr Promotionsprojekt hat das Thema: „Alfred Döblins Geschichtsromane Amazonas und November 1918“. 

 

Marcelo Hanser-Saraiva (Universität Campinas, Brasilien), Promotionsstipendiat des DAAD, kommt für 4 Jahre ans SRCTS mit dem Projekt: Die Wirkungen Nietzsches auf die Kulturphilosophie des 20. Jahrhunderts in der Zeit vom  1. 10. 2019 bis zum 30. 9. 2023.

 

Radoslaw Supranowicz (Warmia und Mazury Universität in Olsztyn, Polen) forscht seit Anfang August bis Ende Oktober (01.08.2019 – 31.10.2019) im Rahmen des EU-Programms  POWR.03.05.00-00-Z310/17 (Förderung von ausländischen Forschungsaufenthalten der Mitarbeiter der Warmia und Mazury Universität in Olsztyn/Polen). Sein wissenschaftliches Projekt hat das Thema: „Deutsch-polnische Nachbarschaft nach 1945 in den Artikeln der Wochenschriften ‚Die Zeit‘ und ‚Tygodnik Powszechny‘“.

 

Hugo Vedovato (Universidade Federal de São Paulo (UNIFESP), Brasilien). Forschungsstipendiat der Bolsa de Estágio de Pesquisa no Exterior (BEPE), FAPESP. Er kommt für einen sechsmonatigen Aufenthalt (1.10.2019 – 31.3.2020) ans SRCTS mit dem Forschungsprojekt: „Nietzsche: eternal recurrence and the spirit of vengeance“.

 

Jorge L. Viesenteiner (Universidade Federal do Espírito Santo (UNIFESP), Brasilien). Sein einjähriger Forschungsaufenthalt (1.10.2019 – 30.09.2020) wird durch eine Post-Doc Lizenz der brasilianischen Regierung ermöglicht. Das Forschungsthema lautet: „Autogenealogie und Selbstbezüglichkeit bei Nietzsche: eine mögliche Debatte in der Metaethik“.

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